Modenschau 2017

Modenschau 2017
Indianerinnern der Ethnie Aché bei einer unserer Fortbildungen.

Mittwoch, 28. Februar 2024

update Februar 2024

 

die neue Nähgruppe in Itaypavazu,  im Departamento Amambay - ganz rechts unsere Koordinatorin Lourdes

Liebe Freunde des Nähprojektes Paraguay,

Vielen Dank, dass wir verbunden sind, trotz teilweise tausenden von Kilometern. Wir wünschen Euch allen Gottes reichen Segen und Schutz für dieses Neues Jahr 2024. Eines unserer Lieblingslieder ist derzeit: die Güte von Gott/Goodness of God . Hier die sehr schöne englische Version mit der Stimme von CeCe Winans. https://www.youtube.com/watch?v=9sE5kEnitqE&ab_channel=CeCeWinansVEVO


Ja, Gott war und ist treu und gut zu uns. Das letzte große Geschenk bereiteten uns Freunde aus dem Chaco: sie kauften für unseren Nähdienst einen Toyota Prado. Vielen Dank - wir sind so gespannt, wohin wir und unsere Lehrerinnen überall reisen werden. Mit auf dem Bild zu sehen ist in der Mitte das Ehepaar Marina und Peter aus Bolivien. Sie halfen uns nun schon 2x für je 10 Tage. Sie ist studierte Textil-Designerin, Peter ist Nähmaschinentechniker und repariert auch unsere hoffnungslosen Nähmaschinen. Wir sind sehr beschenkt und gesegnet. Wir durften Ihnen als Dankeschön Nähmaschinen mit nach Santa Cruz geben - für die Arbeit ihrer Gemeinde in einem Armenviertel. Marina kann so die bereits bestehende Nähgruppe erweitern.

Wir sind sehr beschenkt mit Nähmaschinen aus Deutschland und mit so vielen Betern und Unterstützern.


Die sehr liebevoll vorbereitete Abschlussfeier  eines 9-monatigen Basisikurses in Mbutuy mit der Übergabe der Zertifikate.


Auf den Bildern oben und unten sind wir unterwegs zu einem Indianerdorf hoch im Norden Paraguays an der brasilianischen Grenze in herrlicher Natur. Neben dem Weg endlose Farmen. Wir bringen alte Tretmaschinen dorthin. Unsere Lehrerin und ihr Mann fahren mit dem Motorrad 1x pro Monat in das Dorf für den Unterricht. 


Wir freuen uns solche l
ächelnden  Gesichter auf dem Bild unten  zu haben. Das Nähen ist wie eine Therapie. 

Mitte 2023 bekamen wir nach 6 Monaten die neue Nähmaschinenlieferung aus dem Zoll frei. 

Das war ein Erlebnis mit Korruption, Unvermögen, Unwissenheit, Bürokratie, Gottes Wundern und hilfsbereiten Zöllnern. Es hat uns stärker gemacht und weiser.


 Was sich seit 2009 veränderte:

•      - 2009 : 12 Nähmaschinen, 1 Lehrerin (Sylvia), keine neuen Stoffe – nur alte gespendete Krankenhauskleidung zum Zerschneiden, 16 Schülerinnen, 1 Kursraum,

•      - 2023: über 400 Nähmaschinen an etwa 60 Kursorten im Einsatz, 300 - 400 Schülerinnen jedes Jahr; Stoffe, ja - wir müssen immer wieder ganze Rollen kaufen und sind reich beschenkt von der Firma Wermut in Donauwörth mit den Resten der Bettwäsche. 32 Lehrerinnen, darunter 3 Frauen, die die rechte Hand Sylvias sind und 10 Indianerinnen.

•      Unser eigenes Nähzentrum mit 2 wunderschönen, grossen Unterrichtsräumen und Unterkünften für Schulungen.


•      Und dann versuchen wir flexibel zu sein – unterrichten kleine Gruppen wie hier oben die 2 Jugendlichen. Sie wohnen in einem Dorf  ohne Strom, einer Kirche und 20 Häusern weit ab der Zivilisation. So lernen sie nähen und Kleidung reparieren, da nicht so leicht das Geld für neue Kleidung da ist und das Geschäft 3 Stunden entfernt ist.

Wieder durften wir Indianerinnen auf dem Camp der Indianer- Pioniermission für 5 Wochen im Nähen unterrichten.

Im Programm war auch das Nähen von warmen Jacken - bei 42 Grad! Das ist Programm im Curriculum, bei dem sie anschließend ein Zertifikat bekommen.



Viele der Indianerinnen sind zurückhaltend - callado - sagt man auf spanisch-  sprechen nicht viel. Umso mehr freuen wir uns für Natalia (eine indigene Lehrerin, mit dem blauen Shirt), die immer mehr in ihre Aufgabe hineinwächst. 


Unten seht ihr die Nähklasse bei Obligado, ganz im Süden von Paraguay. Die Frauen sind sehr dankbar für den Unterricht. 


Freunde aus Erlangen bauten uns einen Prototyp einer Solaranlage aufs Dach. Unser Nähunterricht kann jetzt also auch bei Stromausfall ohne Probleme weitergeführt werden.

Danke den Spendern der Nähmaschinennadeln, den Nähmaschinenersatzteilen, den Werkzeugen für die Werkstatt, den Regalen für den Nähkurs.  Auch bei einer kostspieligen Autoreparatur wurde geholfen.Vielen Dank Euch allen.


Freitag, 20. August 2021

 Der Nähunterricht bei den Indianerinnen:

Neulich kam eine Indianerin zu uns nach Limpio zu ihrer ersten 1-wöchigen Schulung und erzählte uns, dass sie schon seit ihrer Kindheit dafür gebetet hat, dass sie eines Tages doch das Nähen lernen könnte. Nun kann Jesus ihr diesen Traum erfüllen. Dank der treuen Unterstützer aus Deutschland, Australien und den USA.  Dieses Nähprojekt  bezeugt, dass Gott Gebet erhört.  Aus zwei Nähklassen im Jahre 2009 wurden 37 Kursorte in ganz Paraguay. Über 20 Lehrerinnen unterrichten in Voll- und Teilzeit das Nähen. 200 Nähmaschinen sind wöchentlich im Einsatz. Vielen Dank auch den Vereinen, den Nähmaschinengeschäften und Einzelpersonen ohne die dieses Projekt so in dieser Art nie existieren würde.

oben: die Nähklasse im Bundesland Amambay

 Ein Bild vom Indianerfrauen - Trainingscamp 2020, dass die Indianerpioniermission organisierte.  Fünf dieser Frauen lehren inzwischen in ihren Dörfern bzw. Nachbardörfern und sind weiterhin in unserem Fortbildungsprogramm.

Priscilla, Jenny und Magali , 3 Schwestern aus einem Indianerdorf. Es sind 9 Geschwister. Ob der  Vater alle Geburtstage weiß? Was denkt ihr? Und die Mutter? Bitte schreibt uns eure  Meinung. Priscilla ist inzwischen die Assistenzlehrerin in 2 Klassen mit Bäuerinnen(Nicht-Indianern). Sie hatte Tränen in den Augen, als ich sie fragte, ob es ihr Spass macht zu unterrichten:  Es gefällt ihr ganz gut.

Und die Schwestern gaben ihr Wissen in ihrem eigenen Dorf weiter, wie ihr im folgenden Bild seht:

Die Frauen nähen hier übrigens größtenteils auf Elna-Maschinen, die früher in einer Schule bei Heidenheim an der Brenz im Einsatz waren. Danke!   


Oft wird im Freien unterrichtet

Bild oben:

Norma (2. von rechts) in ihrer Weiterbildungswoche in Limpio. Mit dem Bus braucht sie 6 Stunden um nach Limpio zu kommen. In ihrer Heimat hat sich leider eine Terrorzelle niedergelassen – die EPP. Diese gewalttätige Gruppe versucht immer junge Leute auch aus Indianerstämmen zu rekrutieren. Sie kidnappen Farmer und sind eine große Bedrohung für die Bauern. Gott sei Dank haben sich die Häuptlinge in Normas Siedlung hingestellt und die Terroristen aufgefordert, ihrem Dorf und ihren Jugendlichen fernzubleiben. Wir sollen dort in der Gegend zu Schulungen momentan nicht übernachten.

Im Bild oben seht ihr Rosalina, eine Nevacle-Indianerin aus dem Chaco, genauer aus der Laguna Negra( schwarze Lagune). Im Bild unten seht ihr sie auf dem Schulungscamp im jahr 2020. Nun unterrichtet sie bereits Nachbarinnen und hat viele Anfragen von weiteren Ortsteilen. 


Natalia Villalba – oben ganz rechts mit ihrer Tochter Raquel(8) – hat eine große Bereitschaft zu lernen. Wir unterrichten sie nicht nur gut im Nähen, sondern auch ihre Gruppe zu führen und die Formulare für jede Teilnehmerin auszufüllen. So können wir den Lernfortschritt  festhalten.  Wir lassen Natalia alle Schritte wiederholen, so dass sie sich sicher fühlt. Sie war schon mehrmals in unserem Ausbildungszentrum in Limpio. Im Bild unten steht sie neben Sarah, unserer Lehrerin in der Stadt Capiibary. Sarah begleitet Natalia während ihrer ersten Unterrichtstage und ist bei Fragen immer für sie da


Natalia wusste mit Gewissheit, dass sie eines Tages Lehrerin sein würde. Wir freuen uns für sie. Ihr Mann bringt sie in mit dem Motorrad in andere Dörfer auch zu ihrer Verwandtschaft und hilft anderen. Dort unterrichtet sie sehr treu und gewissenhaft. Danke Natalia





Donnerstag, 19. August 2021

 2019-2020 

Danke! Gracias!

Die Organisation Soroptimist International of New York City hat uns die Erweiterung unseres Nähzentrums ermöglicht. Alles wurde sehr schön und so haben wir jetzt mehr Platz zum Schulen und auch mehr Verkaufsfläche. Vielleicht haben wir jetzt einen der schönsten Näh-Schulungsräume Paraguays. 


Wir können jetzt auf 2 Zuschneide-Tischen arbeiten. Die wachsende Anzahl an Workshops kommt gut an - Bluse, Hose, Tasche, Unterwäsche, Babykleidung, T-Shirt und Bettwäsche. Alle diese kurzen Talleres(workshops) sind sozusagen eine Vertiefung der erlernten Fähigkeiten aus dem Grundkurs. 

 

•      Und dann überraschte uns die paraguayische Autofirma Chacomer mit diesem 1-Jahr alten Pickup. Wir fragten wegen einem gebrauchten, alten Auto an – einfach um ein zweites Auto benützen zu können. Und dann kam diese Spende an unsere Stiftung!! „Vielen Dank, Herr Jesus!“ Wir sind mit diesem JMC Vigor fast jede Woche im Inland unterwegs zu Schulungen bei Indianerinnen und Landfrauen. Keine aufgeweichten Wege können uns aufhalten und wir haben auch keine Sorge mehr wegen Motorschadens stehen zu bleiben. 


Freunde spendeten uns zeitgleich diesen Toyota Cami, den jetzt vor allem Lourdes, unsere Koordinatorin, (3. von links) benützt. Wir sind sehr reich beschenkt!

Herr und Frau Wermuth aus Donauwörth haben uns 23 Paletten voll mit Bettwäschestoffen gespendet samt 11 Industriemaschinen. Es ist etwas sehr Besonderes für uns zu erleben, wie Gott immer wieder Menschen bewegt das Projekt zu unterstützen, damit wir mehr Familien helfen können.

•      Der SES - Senioren Experten Service im Einsatz:

      Der SES Senioren Experten Service konnte uns sehr intensiv 2019 unterstützen: Im Bild oben seht ihr Christina Claus beim Unterrichten. Christina war u.a. für Hugo Boss tätig. Sie hat ein enormes Fachwissen, spricht perfekt Spanisch und hat uns vieles in Schnitttechnik beigebracht. Wir vermissen Dich!!

•       Und unten seht Ihr Herrn Dario Sedo im Einsatz. Früher schnitt er Tatort–Krimis für das Fernsehen. Sein Video über das Nähprojekt wurde sehr professionell. Stunden hat er vor der Kamera und dem Laptop verbracht. Vielen Dank, Dario!! Überzeugt Euch selbst: https://www.youtube.com/channel/UCH02sV3EilfVVf9b4FYzqBg

Herr Sedo fotografiert im Indianerdorf Santa Isabel. Unten sehr ihr uns beim Schneiden und Untertitel hinzufügen.

•     Ist es nicht so, wie wenn große Türen von oberster Hand für diesen Nähdienst aufgestoßen werden? Aus einer Stadt hören wir: „ Eure Nähschulungen haben eine Revolution in unserer Stadt bewirkt!“ In einer hügeligen Gegend nehmen die Frauen am Sonntag 1-2 stündige Fußmärsche auf sich um am Gottesdienst teilnehmen zu können. Sie sind dankbar, dass sie anschließend am Nachmittag das Nähen lernen. Danke für alle Eure Unterstützung! All das wäre nicht möglich ohne Euch! 

Und zum ersten Mal seit Bestehen des Nähprojektes können wir eine Indianerin bezahlen, damit diese in ihrem Nachbardorf andere unterrichten kann um so einigen der Teilnehmerinnen zukünftig eine andere Einnahmequelle zu eröffnen und sie nicht ihren Körper verkaufen müssen. Betet bitte mit, dass sich Einkommensquellen für die Frauen entwickeln und sie auch im Glauben wachsen. Wir glauben sehr daran, dass unser liebender Gott Gebete hört.

Freitag, 5. Oktober 2018

2018 - das neue Nähzentrum in Limpio, neue Kursorte und Herausforderderungen



Das neue Nähzentrum in Limpio - Paraguay:


Liebe Freunde des Nähprojektes,
wir freuen uns, dass wir Euch endlich Bilder unserer neuen Nähräume senden können. Der Bau hat uns in den letzten Monaten sehr in Anspruch genommen. Dazu kamen die neu gestarteten Kurse und Workshops.  Auf dem Foto unten ist Frau Sabine Frank vom SES (Senioren Experten Service) bei der Schulung mit unseren Lehrerinnen im neuen Nähraum zu sehen. Frau Frank war 9 Wochen bei uns und wir vermissen sie sehr. Vielen Dank Sabine!!

 

Die Lehrerinnen haben schon Stuhlbezüge für unsere alten Stühle genäht(Bild unten) und so nach und nach werden wir die anderen Details hinbekommen und die Nähräume einrichten. Eigentlich wollten wir den Boden nur streichen. Wir hatten nicht mehr Geld. Eines Morgens erwachte Norbert in Gedanken an den Fussboden und den Baufortschritt. Er betete: „Herr Jesus, wenn du uns jetzt Geld schickst, dann fliesen wir noch und alles ist viel schöner und einfacher mit dem Sauberhalten.“ Um 10:00 rief die Büroleiterin einer paraguayisch/amerikanischen Organisation an und fragte Norbert: „ Wann holst du das Geld ab?“ „Welches Geld?“ antwortete er. „ Na die 4000,- Dollar, die für Euch angekommen sind!“ „Davon weiss ich noch gar nichts!“ erwiderte er.  Die Freude war groß. Als wir die Fliesen kauften, war gerade die 1. Qualität herabgesetzt und war billiger als die 2.Qualität. Der Verkäufer konnte sich das auch nicht erklären, aber so reichten uns 2000,- Dollar um das ganze Gebäude fliesen zu können. Es sind sehr schöne helle Räume geworden.




Vor  2 Wochen bekamen wir einen kurzen Besuch von der Leiterin der US Organisation PPP (Projects for the People of Paraguay), Frau Sheri Bitzan (Bild unten). Durch ihre Initiative begann 2009 das Nähprojekt. Für uns war das ja damals nicht geplant  - war schlichtweg  ein Wunder.

Mit Frau Frank waren wir zu Patchworkschulungen  in den Kolonien Volendam (Bilder unten) und Friesland. Alles wurde top organisiert und die Schulungen kamen hervorragend an. 





Wir haben in den letzten Monaten an einigen neuen Kursorten beginnen können. So sind wir jetzt u.a. bei einem dritten Indianerstamm. Die Aché-Indianerinnen von Chupa Pou zerschnitten alte Kleidung und nähten die Streifen zu Bettdecken zusammen mit einer Nähmaschine. Dafür bekommen sie 1,50- 2,- Euro von ihren Nachbarinnen. Es war sehr kalt bei uns – wochenlang – ganz ungewöhnlich. Gerade auch deshalb war Bedarf nach Sabanas (Bettdecken) groß. 

 

Hier unten unterrichten wir: Als wir uns dort nach der ersten Schulung verabschiedet haben, hat eine Indianerin geweint. Später hat uns unserer Lehrerin erzählt, dass diese Frauengruppe schon lange Zeit gebetet hat, dass doch jemand kommt, der ihnen beim Nähen hilft. Wir werden versuchen die Gruppe einmal pro Monat die zu schulen. Wir haben den Kurs mit Nähmaschinen und Zubehör ausgestattet.


Unten: die neue Gruppe von Landfrauen in der Kolonie Amistad (Freundschaft) in San Pedro, im Norden von Paraguay. 


Nachfolgend ein Bild aus der Gruppe In San Vicente: Als wir dort zum ersten Mal unterrichteten, fragten wir, wofür die Ortschaft denn bekannt sei, für welches traditionelle Essen oder für welche Handwerkskunst: „Marihuana“ war die Antwort.  Wir haben es zuerst nicht verstanden. Damit hatten wir nicht gerechnet. Man spricht nicht darüber. Dies wäre zu gefährlich. Die Händler kommen in die Kleinstadt. Für uns ist es wichtig, dort zu sein und Alternativen zu geben. Es sind kleine Anfänge, aber wir sind froh, dort eine Art Pionier zu sein. Lisa , die Freiwillige vom Forum Wiedenest,  war auch mit dabei. Sie war mutig und war sich  - wie wir alle – anfangs auch gar nicht bewusst, dass wir in einer so gefährlichen Gegend gearbeitet haben und weiterhin arbeiten.


Unten: die Frauengruppe in Pozo Colorado, einem Dorf auf dem Weg in den Chaco. Im Hintergrund steht Lourdes, unsere jetzige Koordinatorin. Sie hat die Organisation unserer über 15 Lehrerinnen/Kursortleiterinnen übernommen. Ohne ihren Einsatz wären gerade die Gruppen im Inland mit all den beschwerlichen Anreisen  - oftmals sind es 4 Stunden einfach -  nicht möglich. Lourdes spricht natürlich auch Guarani, die zweite offizielle Amtssprache in Paraguay, ohne die im Landesinneren nichts geht.


 Und noch ein Bild einer unserer vielen Gruppen aus dem Großraum Asuncion. 


So verabschieden wir uns mit einem Foto vom Rio Paraguay.  Nähmaschinenmechaniker  Juan hat uns auf seinem Fischerboot mitgenommen. Mit zu sehen ist Damaris Burgbacher. Damaris war auf der Modeschule Stuttgart und wird für mindestens 3 Jahre im Nähprojekt mitarbeiten. Sie kommt über die deutsche Organisation CFI. Und wie ihr seht, hat sie keine Angst vor Pirañas und einem etwas lecken Fischerboot. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung.  
 

Einige von Euch kennen sicherlich das erfolgreichste christliche Lied unserer Zeit:“ I can only imagine“. Als Familie haben wir den sehr inspirierenden gleichnamigen Film über die Entstehung des Liedes angesehen. Wir waren berührt, wie der Bandleader unter dem Missbrauch seines Vaters litt, vergeben konnte und dieses starke Lied schrieb. Hier der Link zum Anhören: https://www.youtube.com/watch?v=ZNDEyxEMNp0
Ein Gespräch mit dem Bandleader Bart Willard: https://www.youtube.com/watch?v=jmS5Cnt_rbI